
Hallo!
Kommentare und Hinweise geneigter Leser sind willkommen.
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I've never been impressed so much.
Und es geschah zu der Zeit, da das Nordlicht den orientalischen Himmel streichelte, dass die Sehnsucht der Endzeit in die Dinge fuhr:„Küss mich,” sprach zur Kippe die Lunte.
Take care, it's fall. Thank you.
Going 2 change my name this night!! NEbuddy interested in my new name??
I added some quotings on mixing up certain ethnocultural habits with Islam.
eine Fundstelle zur patriarchalischen
Überlagerung des Islam (Ehre
und
Ehrenmord, Mädchenkeuschheit
und
FGM, Jungfräulichkeit
und
Hymenwiederherstellung) zugefügt. LG, C.
Just having changed my monthly name. NEbuddy interested in my previous name?
Hi. Would N E buddy please tell me what's up with Mary Christmess?
Hi. Nice to meet you.
Es wird Zeit, dass ich mich weiterentwickele.Aber gesetzt, meine Freunde und meine Gegner kämen nicht mit mir mit, blieben als Freunde oder als Gegner der alten Johanna treu - würde es mich in solch komplizierten Verhältnissen zerreißen?
Hi Eric. Thanks for your hello. I just visited your journal. I like it. Regards, Johanna.
«Dr. Naika Foroutan, geboren 1971 in Teheran, lehrt in Göttingen Internationale Beziehungen. 2005 erhielt sie den Rave Forschungspreis des Instituts für Auslandsbeziehungen und den Friedrich-Christoph- Dallmann-Preis für die beste sozialwissenschaftliche Dissertation der Universität Göttingen.»
Unter der Überschrift "Kulturdialog statt Kampf der Kulturen" weist sich sie bei Qantara.de auf Kennzeichen ideologischer Konflikte und auf Konzepte eines konfliktaufarbeitenden Dialogs hin.
Konflikte einer bipolaren Weltordnung seien beherrscht
* vom «Anspruch, die Definitionsmacht über Werte, Weltbilder und Lebensformen zu besitzen,»
* von der «Hierarchisierung des eigenen kulturellen Standards» und
* vom Antagonismus gegenüber der anderen Seite, teilweise verbunden mit der Bereitschaft, die andere Seite zu vernichten.
Die von Karl-Otto Apel und Jürgen Habermas entwickelten Dialogkonzepte gründen auf Ernsthaftigkeit der Argumentation. «Wer sich in eine ernsthafte Argumentation begibt, hat das Gegenüber in diesem Moment als gleichwertigen Partner anerkannt. Denn auch wenn ich gegen etwas argumentiere - mit den Argumenten meines Gegenübers nicht einverstanden bin, mit ihm streite, ihn zu überreden versuche, ihm zuhöre, mich echauffiere - in jedem Fall erkenne ich ihn als Jemanden an, der eine Entität besitzt und den ich überzeugen möchte. Das stellt einen gewissen Grad an Gleichwertigkeit her und widerspricht der Enthumanisierung des Gegners, womit wir beim ersten Grundsatz des Kulturdialoges wären: Er ist um Gleichwertigkeit bemüht und stellt sich somit gegen die Hierarchisierung der eigenen Kultur.»
Zweiter Dialoggrundsatz: Kenntnis und Toleranz gegenüber der anderen Kultur ohne Kulturrelativismus. «In der Auseinandersetzung mit anderen Kulturen öffnet sich mein Erkenntnishorizont, und mein verändertes Wissen führt zu einem veränderten Blick sowohl auf meine Kultur als auch auf die Kultur des Anderen. [...] Im Argumentationsprozess eröffnet sich die Möglichkeit, sein Gegenüber und somit die bestehende Konfliktstruktur kennen zu lernen.» Unter der Voraussetzung, dass kommunikatives Handeln von Wahrheitsgemäßheit, Wahrhaftigkeit Mitverantwortung geprägt ist, kann sich «eine Schnittmenge bilden, die Habermas als Konsens beschreibt, Hans Küng als Weltethos, Bassam Tibi und Roman Herzog als internationale Moralität.
Dies wäre der dritte Grundsatz des Kulturdialogs: Man sollte gemeinsam zu akzeptierende Wertestandards suchen, die in der Schnittmenge der verfeindeten Kulturen zu finden sind.»
Al-Fadschr Nr. 91/1999, S. 7-9